Bei „Markus Lanz“ hatte Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß (36) über die Regierungschefin in Sachen Russen-Pipeline Nordstream 2 u. a. gesagt, sie habe über russische Völkerrechtsverletzungen gesagt: „die interessieren mich nicht.
Daraufhin hatte Schwesig über die Promi-Anwaltskanzlei Nesselhauf an Ploß eine Post geschickt: Seine Behauptung über Schwesig sei „unwahr“. Nesselhauf hat auch bereits Russen-Lobbyist Gerhard Schröder vertreten.
Auf Nachfrage bestätigte Schwesigs Regierungssprecher Andreas Timm (49): „Frau Schwesig wurde persönlich in ihrer Eigenschaft als Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern angegriffen. Deshalb ist es selbstverständlich, dass etwaige Kosten von der Staatskasse getragen werden.“
Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Schweriner Landtag, Franz-Robert Liskow (34), : „Für mich ist es nicht ersichtlich, dass Frau Schwesig in ihrer Rolle als Ministerpräsidentin angesprochen wurde. Wenn Frau Schwesig sich mit Herrn Ploß über Haarspaltereien streiten will, dann ist das ihre Privatangelegenheit. Ich finde nicht, dass dafür der Steuerzahler aufkommen sollte





