Beim DFB-Pokal 2021/22 konnte zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte der RB Leipzig den Pokal mit nach Hause nehmen. Es war eine spannende Saison, nachdem schon frühzeitig die großen Favoriten ausgeschieden waren.
Im Halbfinale setzten sich die Leipziger mit 2:1 gegen Union Berlin durch. Kurz vor Schluss erzielte Emil Forsberg (30) das 2:1 per Kopf. In der gesamten Pokalsaison hatten die Roten Bullen allerdings ziemliches Losglück. Die Eisernen waren für Leipzig der erste Pokalgegner aus der Bundesliga. Zuvor ging es für die Sachsen gegen Sandhausen (4:0), Babelsberg (1:0), Hansa Rostock (2:0) und Hannover 96 (4:0).
Ein weiterer Grund für den Finaleinzug von RB ist der neue Cheftrainer. Domenico Tedesco (36) ist in Leipzig so was von eingeschlagen. Seit seinem Amtsantritt spielen die Leipziger wieder um die Champions League-Plätze. Der Tedesco-Effekt brachte das Team in der Liga von Platz elf auf Platz drei. In der Europa League coachte er seine Mannschaft zudem ins Halbfinale. Zusammen mit dem Finaleinzug im DFB-Pokal kann der Ex-Schalke Trainer auf ein paar erfolgreiche Monate zurückblicken.





