RB Leipzig hat den schwachen Saisonstart unter Jesse Marsch endgültig ad acta gelegt und mischt nun wieder ganz oben bei den Champions-League-Plätzen mit. Emil Forsberg meint ganz genau zu wissen, woran das liegt.
Ein halbes Dutzend an Toren, sechs unterschiedliche Torschützen und die Gewissheit, mit dem Pflichtsieg in Fürth nun auf einmal auf Rang 4 zu stehen – punktgleich mit Freiburg und Hoffenheim sowie nur noch einen Zähler hinter dem Dritten aus Leverkusen. Bei RB Leipzig ist der Turnaround nach den vielen Rückschlägen in der Hinrunde und im alten Jahr gepackt worden.
Nur ein verlorenes Bundesliga-Spiel in den jüngsten acht Partien (2:3 beim FC Bayern), keine Niederlage seit acht Pflichtspielen mehr und reihenweise hohe Ergebnisse (6:1 bei Hertha BSC, 4:0 im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Zweitligist Hannover, 6:1 in Fürth) sprechen eine deutliche Sprache. Und offenbaren auch, dass Marsch-Nachfolger Domenico Tedesco den richtigen Ton getroffen hat.
Der neue Mann und ehemalige Coach von Aue, Schalke 04 sowie Spartak Moskau hat den verhakten RB-Karren wieder befreit und zurück auf den fußballerisch erfolgreichen Weg gebracht. Äußerst ansehnlich ist das Spiel der Tore-satt-Sachsen dabei auch wieder geworden.





