Von Sara Volker
Berlin baut seine Position als international führender Wissenschaftsstandort weiter aus: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) stellt rund 60 Millionen Euro für fünf Sonderforschungsbereiche bereit, an denen Berliner Universitäten, die Charité und weitere Partner beteiligt sind.
Neben einem neuen Projekt werden auch vier bestehende Forschungsverbünde fortgeführt, ergänzt durch weitere bewilligte Forschungsgruppen. Diese Programme stärken die langfristige Kooperation in der Spitzenforschung und fördern Innovation sowie internationale Vernetzung. In diesem Zusammenhang betonte die Berliner Senatorin Ina Czyborra, dass die Förderentscheidungen ein starkes Signal für die internationale Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft Berlins seien.
Zugleich hob sie die beeindruckende thematische Vielfalt und Interdisziplinarität der geförderten Projekte hervor und unterstrich, dass die beteiligten Forschenden neue Erkenntnisse über komplexe Zusammenhänge gewinnen – von zellulären Prozessen über gesellschaftliche Entwicklungen bis hin zu den Grundlagen des Lebens im Universum.





