Wir stärken als Koalition die Mittel für den Kita-Ausbau um 15 Millionen Euro und stellen für den Schulbau über verschiedene Säulen in der Summe pro Jahr sogar etwa eine Milliarde Euro bereit. Bis 2030 investieren wir damit insgesamt 10 Milliarden Euro in den Schulbau. Wir sichern die Lehrkräftebildung mit zusätzlichen Mitteln ab, 2023 sogar in Höhe von 17,5 Millionen Euro. Zur Umsetzung der Verbeamtung von Lehrer*innen stellen wir der Bildungsverwaltung finanzielle Mittel für Personal bereit. Damit setzen wir konkrete Ziele aus dem Koalitionsvertrag um.
Sevim Aydin, Sprecherin für Wohnen und Mieten in der SPD-Fraktion teilt mit:
Zudem ist es uns Fachpolitiker, innen gelungen, den Verfügungsfonds in gleicher Höhe wie bisher beizubehalten. Eine Kürzung konnten wir abwenden und investieren künftig zusätzlich 7,8 Millionen Euro. Damit stellen wir jährlich insgesamt 12,5 Mio. Euro bereit, die die Schulen eigenverantwortlich flexibel einsetzen können. Davon profitieren nicht nur die Schulen in unserem Bezirk, sondern in ganz Berlin. Wir halten damit am Konzept der eigenständigen Schule fest. Darüber freue ich mich sehr.
Wir investieren auch in bewährte Programme wie das Bonus-Programm, die Berlin-Challenge und die Brennpunktzulage für Lehrkräfte, um die bestmögliche Bildung für alle Kinder unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern zu ermöglichen. Damit arbeiten wir weiter an unserem Ziel „Beste Schulen in schwierigen Lagen“. Um Lernlücken und psychosoziale Auswirkungen der Pandemie aufzufangen, stärken wir die SIBUZ, die schulpsychologischen und inklusionspädagogischen Beratungs- und Unterstützungszentren, und stellen mehr Schulpsychologen bereit.
Auch zusätzliche Mittel in Höhe von 1,2 Mio. Euro für pädagogische Unterrichtshilfen stellen wir bereit. Das ist notwendig, um Schüler*innen in schwierigen Lagen zu unterstützen. Ein besonderer Erfolg ist für mich, dass wir die Berufsschulen mit zusätzlichen 1,5 Mio. Euro für IT-Admins ausstatten und ihnen so bei der Bewältigung der Digitalisierung unter die Arme greifen.





