*Madrid
Der FC Bayern scheidet in einem dramatischen Spiel gegen Real Madrid aus der Champions League aus. Auch, weil das Schiedsrichtergespann bei der letzten Aktion des Spiels einen unfassbaren Fehler macht. Dabei sah es lange nach einem Sieg für die Bayern aus.
In der 68. Minute ging das Team von Trainer Thomas Tuchel durch Alphonso Davies in Führung. Doch zwei schnelle Tore von Reals Joselu (88. und 90+1.) drehten das Spiel spät noch einmal um. Bayern hatte darauf keine Antwort mehr.
So bitter die späten Gegentreffer für den FC Bayern München auch waren – worüber der deutsche Rekordmeister sich am Ende wahnsinnig ärgerte, war eine Szene in der 13. Minute der Nachspielzeit.
Was war passiert?. Satte 9 Minuten Nachspielzeit hätte es eigentlich geben sollen. Weil der Videobeweis und der Real-Jubel rund um das Tor zum 2:1 aber so viel Zeit in Anspruch nahmen, zeigte Schiedsrichter Szymon Marciniak nach 100 Minuten an, dass er sogar noch zwei weitere Minuten nachspielen lassen würde.
Kurz vor Schluss noch einmal Aufregung: Mathijs de Ligt traf – doch das Spiel wurde in die Aktion hinein unterbrochen, so dass der Treffer nicht mehr zählte (90.+13). Dabei blieb es, Real Madrid zieht ins Finale ein.





